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Wir über uns

Horst01

Der Firmeninhaber kann auf Erfahrungen im Bereich Arbeitssicherheit, Ergonomie, Messung und Bewertung von Belastungen und Expositionen am Arbeitsplatz seit dem Jahre 1980 zurückgreifen.

In den Jahren 1980 bis 1991 wurde vorrangig in  Unternehmen des Bauwesens Lärm-, Vibrations-, Staub-, inklusive Asbest-, chemische Stoffe, Beleuchtungs-, Klima-Messungen, Bewertungen vorgenommen und Veränderungsvorschläge erarbeitet.
Ergebnisse flossen in Forschungsstudien der Weltgesundheitsorganisation ein und wurden in Fachzeitschriften veröffentlicht. Nach 1990 kamen dabei auch berufsgenossenschaftliche Fachzeitschriften dafür in Betracht.

Zum Beispiel:

Nehring,P. ; Wolf,H.
Längsschnittstudie  zur  Aufklärung  des  Einflusses  von Ganzkörperschwingungen  auf  den  Gesundheitszustand  von Werktätigen, die mobile Baumaschinen bedienen – Tiefbau-Berufsgenossenschaft,  Amtliches  Mitteilungsblatt der  Tiefbau-Berufsgenossenschaft.   –   München  102(1990)7    453-457

Zahlreiche Messergebnisse flossen ein in den „Katalog  repräsentativer  Lärm- und Vibrationsdaten am  Arbeitsplatz“ des Landesamtes für Arbeitsschutz (LAS) Brandenburg.

Fachliche Kooperation bestand mit Dr. med. Peter Nehring. Es gab die dankenswerte messtechnische Unterstützung durch Siegfried Köckritz, Dr. Thomas Schenk (beide heute KSZ – Ingenieurbüro GmbH) und Wolfgang Kummer (später Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft).

 

Ab Ende der 80er bis Anfang der 90er Jahre erfolgten die fachlichen Aktivitäten in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kupfer (später Koordinator Arbeitsschutz für die  neuen Bundesländer im Auftrage des HVBG/BIA).

Zahlreiche Messergebnisse flossen ein in den „Katalog repräsentativer Lärm- und Vibrationsdaten am Arbeitsplatz“ des Landesamtes für Arbeitsschutz (LAS) Brandenburg.

In den Jahren 1991 bis 1992 Leiter der Projektgruppe “Sicherstellung und Aufbereitung arbeitshygienischer Datenbestände” (im Auftrage des BIA) integriert in den „Arbeitssicherheit und Umweltschutz, Arbeitsstudium und Betriebsorganisation e.V.“.

Die Konzeption von Jürgen Kupfer und Horst Wolf brachte als Ergebnis das durch Horst Wolf programmtechnisch umgesetzte Ergebnis einer Datenbank. Siehe auch: Coenen,W.; Kupfer,J.; Schulz,H.; Wolf,H. „Das Expositions- und Gesundheitsdatenkataster als bg-liche Informationsquelle“ Nürnberg 18.03.1992  und auch BIA-Report 9/96 „Einbeziehung von DDR – Arbeitsdaten in die Ermittlung des Sachverhalts im Versicherungsfall“.

Horst Wolf (2010)Als Angestellter einer Berufsgenossenschaft ab 1992 tätig im Arbeitsmedizinischen Dienst der BG mit breitbandigen Beratungsaufgaben meist in den Kreisen Kleve und Wesel beschäftigt.

Seit dem 01. April 2014 als Freiberufler mit den Aufgabenfeldern Arbeitssicherheit, Brandschutzhelferausbildung und Trinkwasserbeprobungen in Kooperation mit anderen Spezialisten des Arbeitsschutzes in der Region Kleve, Wesel und für spezielle Aufgabenstellungen deutschlandweit tätig.

Die Leistungen werden in Kooperation mit anderen erfahrenen Sicherheitsfachkräften ausgeführt. So sind verschiedene Spezialisierungen vorhanden, auch kann ein (Urlaubs-)Vertretungsfall realisiert werden.

(Arbeitsschutzberatung von Schiffseigentümern und Bootsverleihern oder die Auswahl und Prüfung von Rettungswesten inklusive Übung mit PSA mit lebensrettender Funkion spielte bisher zwar auch schon eine Rolle, das Foto stammt aber aus dem Freizeitbereich.)

 

 

Beratungen zu neuen Betriebsstätten wurden bisher beispielsweise durchgeführt:
Beratungen / Berechnungen für eine Produktionshalle für wissenschaftlichen Gerätebau (Beleuchtung, Klimatisierung, bodennahe und geräteintegrierte Absaugung, Schallschutz,….)
Beratungen zum Neubau eines städtischen Hallenbades insbesondere Wasserdesinfektion, energielose Fluchtwegkennzeichnung
Schallschutzmaßnahmen für eine Produktionshalle für landwirtschaftliche Geräte
Beratungen zur Errichtung eines Jugendcafes – Besonderheit Deckenstrahlplattenheizung
Beratungen zum Neubau eines Gymnasiums
einer Realschule
einer Realschulerweiterung
mehrerer Schulsporthallen
diverser Rathäuser
Feuerwehr-Geräte-Häuser
Umbau eines Abwasserwerkes, inklusive Explosionsschutzbetrachtungen der Klärschlammfaulungsanlage
Neuerrichtung eines Vorklärbeckens mit spezieller Einhausung
Umbau eines technischen Büros einer Fahrzeugfabrik
Beratungen zu Neubauten und Umbauten von Inline- und Board-Skatereinrichtungen
Beratungen zu Erweiterungen von Altenpflegeheimen (Dienst-, .., Bewohersanitärräume,..)
Konzipierung der Notfallmaßnahmen und PSA (antistatische Chemikalienschutzanzüge bis Vollschutz) für sicheren Umgang mit neuem chemischem  Produkt
Umbau einer mechanischen Werkstatt für Auszubildende
Neubau einer Krankenhaus-Dialyse
Errichtung von diversen caritativen Einrichtungen  …….

 

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