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Wir über uns

Der Firmengründer Horst Wolf kann auf Erfahrungen im Bereich Arbeitssicherheit, Ergonomie, Messung und Bewertung von Belastungen und Expositionen am Arbeitsplatz seit dem Jahre 1980 zurückgreifen.

Beratungen zu neuen Betriebsstätten wurden bisher beispielsweise durchgeführt:
Beratungen / Berechnungen für eine Produktionshalle für wissenschaftlichen Gerätebau (Beleuchtung, Klimatisierung, bodennahe und geräteintegrierte Absaugung, Schallschutz,….)
Beratungen zum Neubau eines städtischen Hallenbades insbesondere Wasserdesinfektion, energielose Fluchtwegkennzeichnung
Schallschutzmaßnahmen für eine Produktionshalle für landwirtschaftliche Geräte
Beratungen zur Errichtung eines Jugendcafes – Besonderheit Deckenstrahlplattenheizung
Beratungen zum Neubau eines Gymnasiums
einer Realschule
einer Realschulerweiterung
mehrerer Schulsporthallen
diverser Rathäuser
Feuerwehr-Geräte-Häuser
Umbau eines Abwasserwerkes, inklusive Explosionsschutzbetrachtungen der Klärschlammfaulungsanlage
Neuerrichtung eines Vorklärbeckens mit spezieller Einhausung
Umbau eines technischen Büros einer Fahrzeugfabrik
Beratungen zu Neubauten und Umbauten von Inline- und Board-Skatereinrichtungen
Beratungen zu Erweiterungen von Altenpflegeheimen (Dienst-, .., Bewohersanitärräume,..)
Konzipierung der Notfallmaßnahmen und PSA (antistatische Chemikalienschutzanzüge bis Vollschutz) für sicheren Umgang mit neuem chemischem  Produkt
Umbau einer mechanischen Werkstatt für Auszubildende
Neubau einer Krankenhaus-Dialyse
Errichtung von diversen caritativen Einrichtungen
Neubau eines Betriebsgebäudes Technischer Betriebe einer größeren Stadt
Absturzsicherungssysteme für regelmäßige Dacharbeiten auf dem Zentralen Omnibusbahnhof einer größeren Stadt
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Max und Horst Wolf sind Verfechter der E-Mobilität

Unsere inzwischen mehrjährigen Erfahrungen beim Betreiben eines Plug-in-Hybrid-Elektroautos sowie aktuell der vollelektrischen E-Autos (Tesla + KIA + Hyundai Ioniq 5) geben wir auch gerne weiter. Auch fahren einige unserer Kunden Elektroautos, teilweise als Nutzfahrzeuge, auch hier können wir einen Erfahrungsaustausch vermitteln.

Das logische Ergebnis der Gefahrstoff – Ersatzstoffprüfung war, auf gefährliche Stoffe wie Benzin oder Diesel zu verzichten.  Gleichzeitig wird das Risiko eines Fahrzeugbrandes drastisch reduziert.
Diese Maßnahme wurde im Jahr 2020 konsequent umgesetzt. Beide Firmen-Fahrzeuge fahren voll-elektrisch und laden überwiegend per PV-Anlage nach.

Bei einem Brand von Benzin (kann genetische Defekte verursachen, kann Krebs erzeugen, kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein, giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung)  gehört zu den Verbrennungsprodukten: Kohlenmonoxid (extrem entzündbares Gas, kann bei Erwärmung explodieren, giftig bei Einatmen, kann das Kind im Mutterleib schädigen, schädigt die Organe)!

Das Risiko, dass ein E-Auto brennt, ist zu einen Benzin-/Diesel-Auto nach US-Feuerwehr-Angaben 1:45. Bei einem Bestand von 48 Mio PKW in Deutschland und 500.000 E-Autos, ist ein Brandereignis eines Benzin-/Diesel-Autos also  4352 mal höher, als dass ein E-Auto brennt.

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